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Spiele für lange Autofahrten

Endlich Ferien! Die Freude ist gross, wenn der langersehnte Tag der Abreise gekommen ist. Doch längere Autofahrten können sowohl für Kinder als auch Erwachsene anstrengend werden. Damit die Anreise zum Ferienziel nicht zu mühsam wird, gibt es einige einfache Tipps und Tricks. Neben regelmässigen Pausen sollte auf ausreichend kindergerechten Reiseproviant geachtet werden. Zum sinnvollen Zeitvertreib eignen sich «Gedanken»- Spiele, bei denen die Kleinen unbewusst das Gehirn trainieren – der Spass darf natürlich nicht zu kurz kommen. Somit sollte einem stressfreien Ferienbeginn nichts mehr im Wege stehen.

WELCHES TIER BIN ICH?


So gehts: Das älteste Kind darf beginnen und denkt sich ein Tier aus – welches natürlich nicht verraten wird. Die Mitspieler stellen abwechselnd Fragen wie «Wo lebst du? Im Meer, im Zoo, auf dem Bauernhof, im Haus, im Wald, in Afrika?», «Was frisst du?», «Hast du Flügel?», «Hast du Flossen?», «Hast du einen Schnabel? », «Hast du Federn oder Fell?», «Bist du sehr gross oder bist du sehr klein?», ... Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Der Mitspieler, welcher das Tier errät, darf sich als nächster ein Tier ausdenken.

Geeignet für: Kinder ab 4 Jahren

WÖRTER BILDEN


So gehts: Vor Spielbeginn spricht ein Elternteil das ABC in Gedanken durch – er startet mit einem laut und deutlich gesprochenen «A» und führt das ABC in Gedanken fort. Das kleinste Kind darf willkürlich «STOPP» sagen und bestimmt somit den Buchstaben, mit dem das Spiel beginnt. Ein Mitspieler nennt ein Wort, welches mit diesem Buchstaben beginnt, dann ist
der nächste Spieler an der Reihe. Dieser muss mit dem letzten Buchstaben dieses genannten Wortes ein neues Wort bilden. Hier ein Beispiel: der genannte Anfangsbuchstabe ist ein «E». Der Spieler, der an der Reihe ist, sagt «Esel» – der nächste Spieler muss nun ein Wort mit «L» finden, zum Beispiel «Leiter», weiter geht es mit dem nächsten Spieler, welcher das Wort «Rasen» ausspricht u.s.w.

Geeignet für: Schulkinder (das ABC und ein einfacher Wortschatz sind hierfür Voraussetzungen)

ICH PACKE MEINEN KOFFER


So gehts: Das jüngste Familienmitglied darf beginnen:
«Ich packe meinen Koffer und nehme mit…». Jetzt fügt dieser nun einen Gegenstand hinzu, zum Beispiel «mein Kuscheltier». Es wird im Uhrzeigersinn gespielt – der Spieler, welcher nun an der Reihe ist, wiederholt den Satz und fügt einen weiteren Gegenstand hinzu. «Ich packe meinen Koffer und nehme mit: mein Kuscheltier, eine Taschenlampe… ». Weiter geht es mit dem nächsten Spieler: «Ich packe meinen Koffer und nehme mit : mein Kuscheltier, eine Taschenlampe, mein Lieblingsbuch…». Das Spiel wird solange fortgesetzt, bis ein Spieler einen Gegenstand vergisst. Dieser scheidet aus dem Spiel aus und kann dann als Schiedsrichter fungieren oder mit den kleineren Geschwistern gegen die Eltern spielen.

Geeignet für: Kinder jeden Alters (bei Kleinkindern auf ausgeglichene Gruppen achten)

ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST


So gehts: Derjenige, der gerade an der Reihe ist, sucht sich in der unmittelbaren Umgebung einen sichtbaren Gegenstand, welchen die Mitspieler erraten müssen. Vor Spielbeginn ist jedoch zu klären, in welchem Umfeld sich dieser befinden darf. Innerhalb des Fahrzeuges oder auch ausserhalb, im (sichtbaren) Kofferraum und so weiter. Jemand beginnt das Spiel mit dem Satz: «Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist…». Er benennt die Farbe des gesuchten Gegenstandes und die Mitspieler stellen nacheinander Fragen, wo sich dieser befindet, ob es beispielsweise etwas zum Essen, zum Anziehen,
zum Spielen und so weiter ist. Der Mitspieler, welcher den gesuchten Gegenstand als erster errät, ist als nächster an der Reihe.

Geeignet für: Kinder ab 3 Jahren
(bei Kleinkindern sollten es jedoch farblich einfache, auffällige und dem Kind bekannte Gegenstände sein)

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