Service-Hotline 0848 300 402 Mo - So, 08.00 - 20.00 Uhr

Mo - So, 08:00 bis 20:00 Uhr 0848 300 402 aus der ganzen Schweiz für nur CHF 0,08/Min. aus dem Festnetz der Swisscom, abweichende Mobilnetztarife laut Betreiber möglich
  • Reisetester Familienferien zum Nulltarif ALDI SUISSE TOURS

Reisetester Oktober 2018


  • Familie Schürmann
  • 11. – 14. Oktober 2018
  • Hotel Maximilian**** in Serfaus


Tag 1

Anreise

Während unserer angenehmen Anreise machten wir einen Zwischenstopp beim Läderach in Bilten. Bei einer Raststätte kauften wir um EUR 10.- dann noch die obligatorische Vignette für Österreich, bei der Fahrt nach Serfaus wurden nach einem Tunnel nochmals EUR 10.- fällig. Nach einem kurvenreichen Endstück machten wir in Serfaus zuerst Halt beim Dorfpolizisten. Da der Ortskern autofrei ist, mussten wir den Hotelnamen nennen - dann liess er uns passieren.


Erster Eindruck des Hotels

Das Hotel war gut zu finden und steht in Nachbarschaft einiger 5-Sterne Hotels. Wir parkten vor dem Hotel, wo genügend Parkplätze vorhanden sind, checkten bei einem netten Herrn ein und erhielten die Sommercard. Diese konnten wir während unseres Aufenthaltes für diverse Aktivitäten nutzen. Es waren nur noch die üblichen Unterschriften nötig. Leider waren die Namen unserer Jungs nicht korrekt geschrieben. Nach ersten Informationen gab es die Zugangsdaten für das WLAN und wir konnten die Auswahl für das Abendessen treffen. Für die Jungs gab es ein fixes Menü. Anschliessend händigte er uns den Zimmerschlüssel aus. Den Autoschlüssel durften wir abgeben, da die Autos umgeparkt werden und daher nicht mehr frei zugänglich sind. Alles was benötigt wird, also unbedingt raus nehmen. Für den Transport des Gepäcks konnten wir ein Wägelchen ausleihen.

Hotelzimmer

Die Zimmer waren sehr schön und gross. Die Betten waren für uns alle gemacht, das Sofa für die Jungs ausgezogen. Bademäntel und Schuhe lagen bereit. Meiner hatte zu kurze Ärmel und war zu eng. Die Schuhe der Kinder hatten die gleiche Grösse wie unsere. Da die Geburtsdaten der Kinder bei der Anmeldung erfasst wurden, wäre eine etwas kleinere Grösse toll gewesen. Das Zimmer war tiptop sauber. Eine Flasche Wasser zur Begrüssung wäre toll gewesen, allerdings kann man auch das Leitungswasser sehr gut trinken.


Auskunft im Touristmusbüro

Am späten Nachmittag verliessen wir das Zimmer, um etwas mehr vom Dorf zu sehen. Zuerst besuchten wir das ca. 150 Meter entfernte Touristmusbüro, wo uns ein flotter Bursche Auskunft gab. Für die Jungs gab er uns 2 Rätselblöcke mit. Ausserdem versorgte er uns mit Informationen zu den drei Rundwegen für Kinder, welche wir uns für die nächsten Tage als Ziel setzten. Einige 100 Meter weiter war schon das Dörfli.

Nach einem kurzen Einkauf ging es zurück ins Hotel. Mit der Lage sind wir sehr zufrieden - ruhig aber doch zentral (es wäre interessant zu wissen, ob es im Winter einen Bus hoch gibt, denn mit Kindern und Skiausrüstung ist das Erreichen des Hotels eventuell nicht ganz einfach).

Spielzimmer

Zurück im Hotel erkundeten wir nach kurzem Umziehen und Auffrischen das Spielzimmer, welches unseren Jungs viel Freude bereitete. Es bot ein Angebot für Klein und Gross: Playstation mit Fussball und Autorennen, digitales Malen und Memory sowie ein «Häuschen» mit riesigen Legos.


Abendessen

Zum Abendessen wurden wir im relativ warmen Restaurant an unseren Tisch geführt. Mein Mann und ich assen Salat vom Buffet, wo die Auswahl für uns völlig ausreichend war (Mais, Rucola, Nüssli, Karotten, Kabis, Gurken, Kartoffeln und diverse Toppings wie Kerne, Oliven und Speck). Die Jungs blieben in der Zwischenzeit lieber noch im Spielzimmer. Die anschliessende Suppe war sehr lecker und es war möglich für den Kleinen nur eine halbe Portion zu bestellen. Auch der Hauptgang (knusprige Rösti mit Spinat und Fisch) und das Dessert waren köstlich. Mein Mann bestellte zum Hauptgang ein sehr gutes Glas Wein, nachdem ihn die Kellnerin beraten hatte. Die Portionen sind nicht riesig, aber man wird satt, ohne vollgefressen zu sein. Mein Mann hat sich dann als fünften Gang gut am Käsebuffet bedient. Hungern muss also sicher niemand. Die Jungs waren von der Pizza nicht sonderlich begeistert (ob das eventuell am Spielzimmer lag?). Nach dem Essen wollten unsere Jungs wieder ins Spielzimmer. Da im Restaurant ohnehin eine Ansammlung vieler Kinder war, liessen wir sie gleich wieder spielen gehen. Etwas zum Malen wäre toll gewesen, das nehmen wir von nun an aber selber mit.

Nach dem Abendessen war es für einen Besuch im hoteleigenen Schwimmbad leider schon zu spät, da es bereits um 20.00 Uhr schliesst. Auf dem Zimmer wollte ich noch den Bericht unseres ersten Ferientages auf dem vom Hotel bereitgelegten Block schreiben. Auf dem ersten Blatt sah man noch den Durchschlag des vorherigen Gastes, das zweite Blatt (von insgesamt vier Blättern) war leider vollgekritzelt. Auf der dritten Seite begann ich dann den Bericht, doch leider verliess mich nach zwei Zeilen die Tinte des Kugelschreibers.

Fazit des heutigen Tages: tolles Hotel! Es ist sehr ruhig und man hört nichts von irgendwelchen Nachbarn.



Tag 2

Frühstück

Nach einer sehr kurzen Nacht (der Grosse hatte Kopfschmerzen und Fieber) schafften wir es dank dem Wecker noch pünktlich zum Frühstück. Es gab frische Spiegeleier, Würstchen, etwas Aufschnitt und Käse, Tomaten und Gurken, Müsli und frischen Tee. Kein riesiges Buffet mit Champagner und Lachs – aber eine gute Auswahl, wo jeder etwas Passendes gefunden hat.

Beim Zähneputzen stellten wir fest, dass wir nur einen Waschlappen für alle vier gemeinsam bekommen hatten. Ausserdem fiel die Badezimmertür immer zu, wenn man nur kurz was holen wollte.

Ab auf den Berg

Im Skiraum mit beheizten Schuhhalterungen zogen wir unsere Wanderschuhe an und gingen auf die Suche nach der Metro. Nach kurzer Gehdistanz fuhren wir mir der Dorfbahn bis zur Endstation. Dort nahmen wir die silberne Luftseilbahn auf den Berg. Oben angekommen packten wir bei herrlichstem Herbstwetter unsere Rätselblöcke aus und wanderten den durchaus kinderwagentauglichen Piratenweg entlang. Die Kinder sprangen herum und hatten eine riesige Freude. Wären wir nicht weiter gegangen, würden unsere Jungs wohl heute noch dort sitzen. Anschliessend statteten wir der Hög Alm einen Besuch ab, assen etwas Kleines zu Mittag und vergnügten uns auf dem grossen Spielplatz (nächstes Mal nehmen wir Wechselkleidung mit, Wasseralarm!).

Das hoteleigene Schwimmbad

Da unsere Jungs heute unbedingt im Hotel schwimmen gehen wollten, fuhren wir mit der roten Gondelbahn zurück ins Tal und dann mit der Metro zurück ins Dorf. Das Schwimmbad ist nicht riesig und auch nicht wirklich für Kinder ausgerichtet. Zum Baden und etwas plantschen jedoch völlig ausreichend. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur und da wir zu der Zeit alleine im Schwimmbad waren, haben unsere umherspritzenden Jungs auch niemanden gestört. Als ich mich auf der Brücke auf das Geländer stützen wollte, bin ich erschrocken, denn dieses war defekt und gab nach.

Abendessen

Das Abendessen war wieder lecker und reichlich. Meine Spätzli hätten würziger und knackiger sein können und es war eine grosse Portion. Für die Kinder konnten wir zwischen Stocki oder Pommes auswählen. Leider war es heute nicht möglich eine halbe Portion zu bestellen. Schade, denn mehr als die Hälfte ging wieder zurück und musste entsorgt werden. Anschliessend spielten die Jungs noch im Spielzimmer und dann ging es ab ins Bett.



Tag 3

Am Morgen

Wir hatten wieder eine sehr unruhige Nacht, da diesmal unser kleiner Sohn Fieber hatte. Die Betten sind zum Glück sehr bequem, allerdings war es sehr heiss im Zimmer. Lüften war leider nicht möglich da die Kinder beim Fenster schliefen.
Dank dem Wecker kamen wir nach einer erfrischenden Dusche wieder pünktlich zum Frühstück. Der Grosse ergatterte noch ein Würstchen, doch der Kleine ging leer aus. Leider wurde es nicht mehr nachgefüllt, obwohl es bis 10.30 Uhr Frühstück gibt (wir waren bereits um 09.15 Uhr dort).


Transfer zur Gondelbahn

Obwohl wir alle müde waren, gingen wir bei schönstem Wetter in die Berge. Für das Mittagessen kauften wir uns einiges beim örtlichen Supermarkt. Diesmal ging es mit der Dorfbahn zur anderen Endstation Richtung Fiss. Wir hatten die Info bekommen, dass hier laufend die Busse fahren sollen. Am Ende der Sommersaison fahren über Mittag aber leider keine Wanderbusse. Der Dorfpolizist war jedoch sehr zuvorkommend, versorgte unsere Jungs erstmals mit Gummibärchen und erklärte uns verschiedene Möglichkeiten. Wir könnten zwei Stunden auf den gratis Bus warten oder fast eine Stunde auf den kostenpflichtigen. Schliesslich entschieden wir uns ein Taxi zu nehmen. Es waren die passenden Kindersitze im Taxi und gekostet hat die 5-minütige Fahrt ca. EUR 15.–. Der Chauffeur war sehr freundlich.


Auf die Möseralm

Endlich angekommen, ging es dann mit der Gondel hoch auf die Möseralm. Ein Paradies für Kinder mit Trampolin, Luftkissen, tollem (Wasser-)Spielplatz, Traktoren und vielem mehr (teilweise kostenpflichtig). Wir genossen das herrliche Wetter. Nach einigen Stunden fuhren mein Mann und der Grosse mit der Rodel ins Tal, der Kleine und ich mit der Gondel. Meine Männer kamen hell begeistert unten an. Nachdem wir uns noch ein leckeres Eis gönnten, fuhren wir mit Bus und Metro wieder zurück nach Serfaus. Dort machten wir einen kleinen Bummel durch das Dörfchen, wo wir «Gletscherwasser» als Mitbringsel gekauft haben. Danach ging es zurück ins Hotel.


Abendessen

Zum Abendessen gab es ein Antipasti-Buffet mit Vitello Tonnato, Lachs, gefüllten Chillis und Pilzen, Tomazzo und vielem mehr. Die anschliessende Suppe war in Ordnung und der Hauptgang wieder sehr fein (Putensaltimbocca). Für die Kinder konnten wir eine halbe Portion Spaghetti bestellen. Zum Dessert wollte unser Sohn ein Eis. Da es aber mittlerweile 20.35 Uhr war (offiziell gibt es bis 20.30 Uhr Abendessen), machte der Kellner selber noch eine Kugel Eis.

An der Bar lösten wir noch die Gutscheine vom Welcomedrink ein. Da ich keinen Alkohol trinke, wurde mir was anderes gemixt.
Wir bestellten noch zwei weitere Drinks und nahmen diese mit aufs Zimmer.



Tag 4

Frühstück und Check-Out

Nach dem Frühstück haben wir gleich ausgecheckt. Unser Auto stand am Vortag schon bereit, damit man schon was hätte packen können.
Als Abschiedsgeschenk erhielten wir ein «Autoduft-Bäumchen» und die Kinder ein «Seife Blöterli».


Serfaus, wir kommen wieder!


Familie Schürmann, Oktober 2018


Sie wollen sich selber überzeugen? Hier geht’s zum Hotel:


Sie wollen auch Reisetester werden?

Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite nutzen zu können, sollten Sie JavaScript aktivieren.